Unsere Geschichte
Seit 2018 bewirtschaften wir den Freizeitgastronomie- & Wellnessbereich im Bambados Schwimmbad. Ein frisches Konzept für den Gastronomiebetrieb sorgt seitdem im Bambados Bamberg für das leibliche Wohl der Gäste.
Unsere Motivation
Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Unser Handwerk und die Gastlichkeit sind unser Motor, schön, dass Sie unsere Gäste sind.
Vielfalt.
Knackiges Gemüse, ausgewähltes Fleisch und frischer Fisch sind Grundbestandteil unserer internationalen Menüs und Speisekarte. Dabei setzen wir auf Regionalität und natürliche Erzeugnisse, biozertifizierte Rohstoffe heimischer Landwirt:innen erweitern unser Angebot.
"Warum eigentlich Koch?", werde ich häufiger gefragt. Mit meinem 14. Lebensjahr hatte ich den Wunsch, Restaurateur zu werden, Holz und Stein sind Dinge die sich gut für mich anfühlen.
Hans-Werner, der beste Freund meines Vaters, hatte mich damals mit meinen Eltern bei einem Fest in der Paderaue getroffen. Paderborn‘s grüne Lunge. Jährlich treffen sich dort 70 verschiedene Nationen und kochen unter freiem Himmel, als Kind war das für uns ein riesen Spielplatz.
Er meinte: "Also André, wenn du dein Schulpraktikum absolvieren sollst, dann geh mal da und da hin". Gesagt getan. Hans-Werner ist leider viel zu früh verstorben, er hatte in den 80ern eine Werbeagentur in Paderborn, war leidenschaftlicher Maler und ein herzensguter Genussmensch. Seine Bilder zierten 1998 schon die Wände des ersten Restaurants meiner zukünftigen Lehrstätte, Elmar Simon erhielt früh einen Stern. 2000 baut er ein neues Restaurant auf das elterliche Haus. Seine Arbeit zählt heute in der Region zu den Besten, angesiedelt in der Südstadt im westfälischen Paderborn. In früheren Zeiten war das Löffelmann‘s in meiner Heimat schon im alten Paderborn eine der renommierten Adressen der Stadt. Witzigerweise ebenfalls in der Südstadt angesiedelt, da war ich noch nicht einmal geboren.
Das war mein Start - der Duft von gerösteten Krustentierkarkassen, frisch gebackenem „mille feuille“ und Perigord Trüffel hat sich nachhaltig Platz in meiner Nase verschafft. Nach meiner Schulzeit und dem Praktikum im alten Balthasar im Jahr 1999/2000 durfte ich dann dort ab 2002 meine Ausbildung absolvieren. Hans-Werner hatte irgendwie ein Gespür für gute Dinge, mein Vater vermisst Ihn immer noch. Ich halte heute daran fest und erinnere mich gerne an die Momente.
In der Mittagspause bin ich mit meinem Lehrmeister Holunderblüten oder Bärlauch pflücken gegangen.
Die Erinnerung, und die Leidenschaft die uns in der Zeit vermittelt worden sind, landen heute wie Pinselstriche auf meinen Tellern.
Alles beginnt bei mir mit Klassik, die Erinnerungen, die Ansätze und die Tradition des Kochhandwerks bleiben somit erhalten. Wir greifen darauf zurück, gestalten es vielleicht etwas leichter, ohne Schnörkel und ohne zu vergessen das alles eine gewisse Tiefe benötigt. Trotz der Einfachheit!
Meine Mutter war schon in Zeiten meiner Kindheit in der Küche um Bouillabaisse zuzubereiten, geschmortes Rind mit einer kräftigen Bratenjus hat mich ebenso gut auf das was kam vorbereitet. Meine Eltern haben mit uns fantastische Reisen gemacht, von der deutschen Ostsee bis nach Sardinien. Als Kind konnte ich italienisch plappern und hatte da schon zum Abendessen ein Kilo Muscheln vor mir stehen. Frisch geräucherte Rollmöpse aus der Ostsee, lauwarm vom Dampfer, das brennt sich ein.
Sie ist heute 76 Jahre alt und steht immer noch am Herd, als stolze Oma meiner Nichten und Neffen lässt Sie sich den Platz in der Küche nicht nehmen. Eine "echte Gockel" eben, sollte ich jemals ein weiteres Restaurant eröffnen wird es diesen Namen erhalten. Den Franke gibt‘s ja schon, für Franken hab ich halt zusätzlich auch noch den passenden Nachnamen.
So vieles ist im Kopf geblieben. Es wird Zeit das jetzt aufzuschreiben, das
Bún bò Nam Bộ
beispielsweise ist vietnamesisch und eine schöne Erinnerung an ein Lunch mit einen ehemaligen Küchenchef, Nils Egtermeyer. Bei uns dauerhaft für €16,90 auf der Karte. Nils wollte sich damals einfach bei mir bedanken und hat mich mittags in Hamburg ins Quan Do eingeladen. Das gibt es immer noch und die hauen da „streetfood“ in einem Tempo raus, was sich gewaschen hat. Knackig!
Das Gemüse kommt ordentlich sortiert, das passt sehr gut wenn obendrauf noch andere feine Dinge landen. Nils und mir schmeckte es hervorragend, danach haben wir gemeinsam ein charity cooking event in der Europapassage in Hamburg gekocht. Das Essen im Quan Do war der Hammer, danach hätte ich die Welt umarmen können. Die Erinnerung ist geblieben, die Bratwurst vom Lukullus darf heutzutage aber nachts auf St. Pauli auch nicht fehlen.
Fehlen darf es aber auch nicht an Überzeugung und der Leidenschaft für internationale Klassiker auf unserer Speisekarte. Fein abgestimmte Eigenkreationen laden dich nach erstklassigen Saunaaufgüssen zum gemeinsamen genießen ein. Wellness und Kulinarik stehen im Einklang.
Ein Klangerlebnis für das Bäuchlein, ist wie ich es so schön nenne auch das „Schlurf“ im man wah in Hamburg. Die ganze Leuchtturm Küchengang aus Harburg ist nach dem nageln im Clochard immer dorthin. Da gab es nachts um 2.00 Uhr immer ein paar spacige Mitternachtshappen. Kantonesisch ganz authentisch! Das eigentliche Erlebnis war da aber eher der vorherige Besuch im besagten Clochard, Kneipe und Kurort für Berufspunks. Die schwarze Sau! Fieser Lakritzschnaps. Spaß für ne Mark, und ne Runde nageln ging immer!
Wir sehen uns eher als Gegenpol. Bei uns erlebst du eine frische Küche, geprägt von aromatischen Gewürzen und Grünzeug aus eigenem Kräuterbeet im Saunagarten. „feelgoodsoulfood“ eben.
Eine fränkische Bierauswahl, ausgewählte Weine und hausgemachte Erfrischungen runden unser Gesamtangebot ab. Zwischen den Saunagängen stehen regelmäßig kleine „goodies“ am Tresen bereit. Das erfahrt Ihr während den Aufgüssen, z.B beim täglichen Brotbackevent. Frischer Brotduft durchströmt die Sauna, danach verkostet Ihr ein hausgebackenes Focaccia am Gastrotresen. Die übrigen Überraschungen verteilen sich über den Tag verteilt zwischen den verschiedenen Aufgüssen. enjoy!
Genießt die Ruhe im Garten, wir versorgen euch an der Bar mit selbstgemachtem Kombucha, hausgemachten Smoothies oder frisch gepresstem Orangensaft. Mit unserem reichhaltigen Heiß- und Kaltgetränke-Angebot ist bestimmt das Richtige für dich dabei. Unsere Kaffeebohnen werden von der Lebenshilfe Bamberg geröstet, 175°C, 30 Minuten Röstzeit sorgen für ordentliche Tiefe.
Für ein spätes Frühstück ist gesorgt, meist bieten wir hier frisch belegte Panini, ganz nach Herzenslust. Viva la Dolce Vita! Obst, Joghurt oder Eierspeisen sind meist auch spontan abrufbar. Sprecht uns gerne an!
Für zünftiges Beisammensein, empfehlen wir unser Weißwurst Frühstück, mit frischen Brezeln und allem was dazu gehört. Ein Gutmann Hefeweizen aus Titting ist dabei der traditionelle Begleiter.
Was zeichnet uns aus?
Über mich
André Franke, 40 Jahre alt, geboren im westfälischen Paderborn.
- 2002-2005 Ausbildung als Koch im Sternerestaurant Balthasar.
- 2013 Ausbildung zum Küchenmeister IHK Hamburg.
- 2018 wird Der.Franke&das.Töpfla gegründet.
Seit 2022 ist KULTURBURGER. ein eingetragenes Markenzeichen beim deutschen Patentamt.
Ich arbeite gerne im Bambados, mitten im Grünen, zusammen mit unserem Team. Ein Ort, an dem ich kreativ sein kann, dort wo Menschen Ruhe und Entspannung finden fühle ich mich wohl.
Privat lasse ich mich inspirieren, lese und reise gern. In meiner Freizeit treibe ich Sport oder entspanne in der Sauna. Selbstgemachtes ist für mich ein großes Geschenk, manchmal restauriere ich Altes und außerdem liebe ich Musik. Gutes Essen, Zeit mit Freunden und Familie sind mir sehr wichtig.
Lehren.
Wir bilden aus und bieten Praktika an. Ich vermittle unseren Mitarbeiter:innen gerne Inhalte, dabei lernen wir immer voneinander. Es gibt eine Kooperation zur Lebenshilfe Integra Mensch und Kolping Bamberg.
Wenn Gastronomie dein Interesse weckt heißen wir jeden Menschen bei uns Willkommen.
Heimatküche.
Wird trotz internationaler Speisekarte immer da sein, das erinnert mich an meine Kindheit. Das kann dann auch etwas rustikaler sein, die Rezepte meiner Mutter und Großmutter sind (m)eine Herzensangelegenheit. Das schmeckt ausgezeichnet!
Ganz natürlich, ohne Schnick Schnack und ursprünglich westfälisch.
Unsere Vision
Mich interessieren die Parallelen der unterschiedlich länderspezifischen Küchen, es bestehen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Hier tauch ich gerne ein und versuche Brücken zu bilden, ich empfinde es als aufregend und das sendet direkt Energie in mein kleines Kochherz.
Facetten.
Ich bin omnivor und liebe alle Facetten in meiner Küche, obwohl ich im Alltag lieber auf pflanzliche Ernährung setze. Das passt für mich besser und ich fühle mich vitaler, ich versuche niemanden zu belehren. Das sollte jeder Mensch mit sich selbst vereinbaren, ess was dir gut tut.
Ve.gö.ner true Lovestory.
Wo die Liebe hinfällt, wächst eben kein Gras mehr. Nur noch gefüllte Fladenbrote und die schmecken unseren Gästen jetzt noch besser! Also. Als wir (meine damalige Partnerin und ich) dann unsere langjährige Beziehung beendet hatten, war der Ve.gö.ner schon groß und die legendären „bananabread muffins“ umso leckerer. War quasi ist meine kulinarische Patchwork Familie. Die Dinger haben jeglichen Trennungsschmerz sofort auf die Hüfte gezaubert, aber ich war wieder voll da. Ein bisschen bitter und gar nicht so süß und schmackhaft wie die eben genannten, flog plötzlich der Storch übers eigene Nest. Das klappern war weltweit hörbar.
Das Ding war der heftigste Ohrwurm und perfider als jeder „Two Live Crew“ Song. Da war dann nämlich dieser heftige lange Schnupfen namens „Pandemie“ von dem Alle geredet haben. Meine Reaktion auf „Pandemie war Pa.ni.ni“, dank Tedros Teclebrhan a.k.a Teddy.
Wild! Nicht unser „Wild.thing“, sondern die Zeit. Wild find ich aber ehrlich gesagt auch gut, und nicht nur wenn es ums dinieren geht. Von wilden Outfit‘s und wilden kulinarischen Kreationen erzähle ich dann später nochmal. Wild! Sind auch Dieter Bohlen‘s statements zu meiner Zeit im Restaurant Leuchtturm. (O-ton) "Das ist so geil, das kannst du sogar mit Kaktus fressen." made my day.
Lecker Kaktus hab ich mir so gedacht! Kaktusblätter, Kaktusfeige, Kaktuseis. Danke für diese Inspiration!
Inspiriert von Hamburger Schnack - Weißt du! Bin ich etwas eigen geworden. Udo lässt grüßen! Wenn ich essen gehe, dann doch bitte gerne in einem flauschigen Bademantel. Dieses Anzug Ding hat noch nie richtig zu mir gepasst. Nen Udo Hut hatte ich zwar auch mal auf, passt aber auch nicht zu mir. Likör ist auch nicht meins.
Zu einem Interview saß einmal ein Koch vor mir. Zum Glück war das nur einmal im Bademantel, dann haben die Mitarbeiter:innen gemeint, es wäre doch passender wenn ich mich um-/anziehen würde. Seitdem gehört anziehen zum corporate design, der Bademantel aber auch! Ich schätze das ist aber eher corporate benefit.
Für Alexander Ackermann und André Franke ist Olli Dittrich ein persönlicher „benefit“, im Eppendorfer Imbiss ist Bademantel Dresscode. Nur wir beide wissen, wann wir unseren Koch-Planeten mit unserem „Foodtruck“ ins Orbit verlassen. Aus dem Doppel A ist mittlerweile ein richtig stattliches A-Team entstanden.
Zum „benefit“ der Gäste gehören Eigenkreationen aus regionalen Erzeugnissen. Für unsere Honig-Balsamico Vinaigrette verwenden wir Sommerblütenhonig vom Naturgarten Bamberg, wir vertrauen daher auf das Wissen von Imker Michael Kruspe und unterstützen heimische Produktion. Schmeckt auch gut. Ein grüner Salat spricht Bände, deshalb legen wir bei uns besonders großen Wert auf Vielfalt heimischer Rohstoffe.
Das passt auch gut in türkischen Fladenbrot aus einer Nürnberger Bäckerei, welches unweit der Bamberg Idylle für uns gebacken wird. Mittlerweile ein Klassiker bei uns, der auch studentische Geldbeutel schont. Darin landen Ofengemüse, Grünzeug der Saison, Tomaten-Mandelpesto, Rauchfrischkäse, Bio-Gartenkresse, Honig-Balsamico Vinaigrette.
Das perlt! Passt, wackelt und hat Luft. Da braucht keiner dumm rum zu tüdeln. €9,00
Ajowan.Mustard.Curryleaf.
Probierste einfach unsere Aromen&Gewürzküche aus der Heimat unserer Mitarbeiter:innen. Denn „feel good soul food“ verleiht unserer Küche ein Markenzeichen. Ganz authentisch. Die Herbstsaison 2025 startet bald, wir konzentrieren uns auf Frische, natürliche Säuren und hochwertige Zutaten biozertifizierter Landwirt:innen. Das Team ist international aufgestellt, das werden die Gäste dann auch zu schmecken bekommen. Der Herbst steht kulinarisch im Zeichen des Feuers, wir wollen raus in den Garten. Mit Tajine, Tandoori und Co. - soviel verraten wir vorweg - können die Gäste dabei zusehen wie wir arbeiten. Das schafft Bezug zur Herkunft unserer Mitarbeiter:innen, Gartechniken dieser Art bringen nochmal einen ganz anderen Vibe.
Gewürze werden frisch vermahlen und schonend geröstet, Kräuter sowie hausfermentierte Gemüse entfalten in marokkanischen Tajines einen spürbar angenehmen Duft. Da steckt viel Energie und Herzblut drin, definitive Empfehlung für den kommenden Herbst. Schärfe sorgt zwar für intensive Schwitzphasen in der Sauna, technisch richten wir das Augenmerk aber mehr auf das Feuer. Es stellt den Ursprung der Nahrungszubereitung dar und ist zusätzlich noch ganz charakteristisch.
Franken ist nicht nur für seine guten Weine bekannt, die Leute sind viel in der Natur. Hier werden zum Grillen getrocknete Zapfen verglüht, der Harz legt sich um das Gargut und bildet eine süße Tiefe, die an Karamell erinnert. Die Leute sammeln Pilze und das alles liegt quasi vor der Haustür, die Natur, die Bierkeller und die Braukultur hierzulande ist nach wie vor eine Reise wert.
Hier kannst du auch Tourist in der eigenen Stadt sein. Auf Reisen nehme ich gerne Impressionen auf, und lasse mich inspirieren von anderen Kolleg:innen.
Es entstehen Freundschaften und es findet ein Austausch statt, Rezepturen feiner Gerichte wandern um den Globus. Unser Klassiker aus Ghana, das Groundnut Beef Stew mit Okra & Fufu (die Rezeptur von Wusl und Iree, gute alte Freunde aus Bamberg) platzieren wir in einer original ghanaischen Asanka Bowl. €18,90.
Fühl dich gut dabei, vor und nach dem Abendessen. Das Gefühl von echter Freundschaft bereitet dem Gaumen dabei einen warmen Moment. Da lassen wir unsere Gäste gerne dran teilhaben. Der Einsatz frischer Kräuter aus unserem eigenen Garten, verfeinert unsere Kreationen dabei auf traditionelle Art und Weise. Wir sprechen dabei die gleiche Sprache der Sauna Aufgießer:innen, der Einsatz ätherischer Öle wirkt direkt auf Körper und Geist. Wenn du mal genau hinschaust, findest du in unseren Menükarten die gleichen Gewürze und Zutaten die ebenfalls Bestandteil der Aufgusszeremonien im Bambados sind. Wir verschließen uns nicht, wir öffnen den Kreis und besinnen uns auf das was vor uns liegt. Ein Ort für Ruhe, Erholung mit Zeit zum genießen.
the good life.
science. technology. temperature. and timing.
Wie in allen Künsten, so auch in der Küche, ist die Einfachheit der Ausweis der Perfektion. (Alain Ducasse)
So einfach machen wir es uns dann doch nicht.
Zwei Jahrzehnte Know-How, treffen auf meisterliches Handwerk. So schenken wir unseren Rohstoffen die nötige Aufmerksamkeit. Individuelle Anforderungen der Speisenzubereitung einzelner Rohstoffe benötigen perfekt abgestimmte Techniken. So können wir ein Höchstmaß an Geschmack, Sensorik und Textur erzeugen, wir optimieren interne Herstellungsverfahren oder kombinieren Techniken verschiedener Länder. Wir verfeinern, veredeln und vollenden, genau dieses Spiel sorgt am Ende für Zufriedenheit.
Wir nehmen uns einmal Zeit und sprechen vom „Backen“. Was dabei geschieht ist, als die sogenannte „Maillard Reaktion“ bekannt. Auch bei anderen Techniken sorgen festgelegte, sichere Prozesse für kontinuierliche Qualität „Retrogradation“ war gestern.
deeptalk.
Ernährungsphysiologie und ökologisches Handeln bringt uns genau dahin, wo wir dich und unsere Mitarbeiter:innen sehen wollen. Bei uns selbst, im Einklang mit unserer natürlichen Umwelt. Genau darauf beruhen unsere Entscheidungen bei der Entwicklung unserer Speisen und Menüauswahl.
my culinary experience.
Ich werde häufig gefragt, wie die Ideen und das Angebot zustande kommen. Tatsächlich beruhen hier viele Rezepturen auf jahrelanger Erfahrung durch Austausch mit Kolleg:innen in verschiedenen Bereichen der Gastronomie. Viel ist natürlich auch durch die Erfahrung bei einzelnen Stationen meiner persönlichen Kochreise entstanden.
Nach meiner Grundausbildung bei Elmar Simon in meiner Heimat Paderborn wollte er mich in weiteren Sternerestaurants sehen, da hatte ich aber irgendwie andere Pläne. Später bin ich dann wieder auf den Zug aufgesprungen. Die Haltestellen meiner Reise hab ich hier mal aufgeführt, irgendwie war überall Gutes womit ich meinen Koffer füllen konnte. Dafür bin ich sehr dankbar!
André Franke, geprüfter Küchenmeister IHK Hamburg, 2013.
2002-2005 Ausbildung als Koch, Restaurant Balthasar Elmar Simon Paderborn, Michelin Stern seid über 25 Jahren, 17 Punkte Gault Millaut. Geburtsort.
2005-2006 Chef de Partie, Heinz Nixdorf Museums Forum Paderborn.
2006 Head Chef, C&C Currycompany, Elmar Simon Paderborn.
2006 Chef Saucier, Welcome Hotel Bamberg.
2012-2013 Souschef, Restaurant Jellyfish Hamburg, Michelin Stern, Headchef Nils Egtermeyer.
2014-2015 Headchef, Restaurant Weinwirtschaft Kleines Jacob, Restaurant Louis C Jacob, Kitchendirector Thomas Martin, zweimal Michelin Stern, Leading Hotels of the World.
2016 Headchef, Restaurant Kropf, Christopher Kropf Bamberg.
2016-2017 DO&CO Arena One München, Head Chef Crew Catering, Bayern Werk, EON Bamberg.
since 2018 start up Der.Franke&das.Töpfla Gastronomie, Bambados Familien und Freizeitbad, Sauna & Wellness, Stadtwerke Bamberg.
2025. Heute lerne ich viel von Mitarbeiter:innen, die Menschen im Team kommen aus der ganzen Welt hierher. Studieren in Bamberg, wir kochen zusammen und unterhalten uns über traditionelles Essen. Da bekomme ich viel gezeigt und das macht Lust zu reisen und diese Welt zu erkunden. Das ist ein großes Geschenk, dieser Austausch ist für mich eines der größten Potentiale an meinem Arbeitsplatz. Wenn ich mich als Führungskraft nicht mit dem Team auseinandersetze, wie soll ich dann die Aufgaben erledigen und die Herausforderungen meines Unternehmen‘s bewältigen. Deshalb legen wir in Zukunft noch mehr Wert auf diesen Austausch und die Gemeinschaft im Team, vor allem weil gesundes Betriebsklima immer für Erfolg gesorgt hat.
Kundenservice
Der.Franke&das.Töpfla
Gastronomie Herr André Franke
Pödeldorferstraße 174
96050 Bamberg
[email protected]
Bewertet uns gerne!
Wir freuen uns über konstruktive Kritik, seid fair. Unfaires Verhalten bleibt haften, und schadet dem Selbstwert wie billiger Klebstoff. Zieht und zerrt man zu sehr an etwas, schadet das vielleicht der eigenen Hülle. karma baby! Bitte sagt uns dennoch gerne wenn etwas schief gelaufen ist, wir versuchen euch glücklich zu stimmen und es dann in gewohnter Servicequalität zu liefern. Wir geben unser Bestes, dennoch schleicht sich mal ein „Hoppla“ ein, wenn das passiert, wollen wir das aber auch gerne wieder gut machen.
Was uns ausmacht.
Die kleinen Dinge, die etwas anders sind. Auch etwas kleines kann großes bewirken. Wenn wir uns selbst als kleine Punkte betrachten und uns nicht zu wichtig nehmen in unserem Kreis, kann das gemeinschaftlich sehr starke Wirkungen erzeugen. Es entsteht etwas ganz Wunderbares. Freiheit beginnt nämlich da, wo Kontrolle endet. In Freiheit lernt der Mensch in vielen Situationen nachhaltig.
Wenn ein Kleinkind beispielsweise einen Stein aufhebt. Der Stein wieder Fallen gelassen wird, lernt es selbstständig zu denken, zu verstehen und nachzuvollziehen was wirklich passiert ist. Nicht fremd gesteuert zu sein und kontrolliert zu werden, frei sein. Es endeckt eine Welt die auf Naturgesetzen beruht, kochen ist eine zwangsweise naturgegebene Tätigkeit, etwas essenzielles. Etwas natürliches, wo Dinge mit den Händen passieren und die Sinne direkt beeinflusst.
Die Gastronomie ist ein Beruf für und mit Menschen. Gastronomie braucht Persönlichkeit und Menschen, Fehler sind dabei der beste und effektivste Weg zu lernen und Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln. Diese sollten allerdings nicht bei den Gästen landen, deshalb testen wir Abläufe gründlich und legen interne Verfahren fest.
Wir üben einen Beruf mit Menschen und für Menschen aus, eine Dienstleistung die darauf beruht frei und kreativ zu sein. So verstehe ich mein Handwerk, und vielleicht erschaffen wir gemeinsam ein Erlebnis für Alle und eine wunderbare Erfahrung gleichermaßen. So kann Gastronomie weiter wachsen, und ein Handwerk wird gesichert.
Der.Franke&das.Töpfla pflegt eine Kooperative zur Bamberger Lebenshilfe Integra Mensch, wir handeln inklusiv, scheinen in allen Farben. Unsere Gastronomie ist ein neutraler Ort für jeden Menschen.
Nimm Dir Zeit für Dich selbst und dein Umfeld.
„Wenn eine Blume nicht blüht, nimm dir die Zeit um zu sehen was in Ihrer Umgebung nicht stimmt“.
Mit.
Menschen.
Machen.
Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn du an das glaubst, was du tun kannst, kannst du Großes erreichen. Das ist der Grund, warum dies bei der Erreichung unserer Ziele hilft.
Mitarbeiter:innen
In Zukunft wird die Entwicklung der Menschen in unserem Unternehmen eine genauso große Bedeutung bekommen, wie sie bisher nur der Entwicklung von Produkten, Strategien, Konzepten oder Plänen beigemessen wurde.
Ich werde regelmäßig inspiriert durch fortschrittliche Führungskonzepte, verschiedene Stile anderer Führungskräfte sind dabei für mich immer wie Botschaften. Ich lese gerne Bücher, und freue mich über die Erfahrungen anderer Menschen. Es gibt wirklich gute Leute da draußen, Mentoren, Speaker für professionelle Führung. Das tut einfach gut, du kannst deine Zahlen managen aber nicht die Menschen in einem Team. Sie brauchen Führung. Sie sollten gehört werden und sich bestenfalls eigenverantwortlich um die Aufgaben im Alltag kümmern.
Wer ist denn der Chef? Das werde ich häufig gefragt, meine Antwort lautet dann meistens. Um ehrlich zu sein gibt es keinen Chef in unserem Unternehmen. Viele Führungskräfte sprechen von "hands on mentality" leider sehe ich in den wenigsten Branchen sowie in Hotels und Restaurants Führungskräfte Abflüsse reinigen, Zwiebeln schälen oder spülen. Hast du als Führungskraft schonmal den Staub vor deiner eigenen Türe gekehrt. Das hilft unglaublich. Lieber bin ich diszipliniert und erledige die Dinge bevor ich Sie verschiebe, anstatt mich später darüber zu ärgern das ich dies oder jenes lieber schon gemacht hätte.